Kostenumlage & Profitabilitätsanalyse
Kostenumlage & Profitabilitätsanalyse - Einfluss von Produkten, Kunden, Vertriebskanälen und weiterer Faktoren auf die Profitabilität des Unternehmens bestimmen
In der heutigen, von starkem Wettbewerb geprägten Marktsituation, in der sich Unternehmen auch permanent neuen Wettbewerbern ausgesetzt sehen, ist es besonders wichtig, eine Softwarelösung zu haben, mit der sich der Einfluss von Produkten, Kunden, Vertriebskanälen und weiterer Faktoren auf die Profitabilität des Unternehmens bestimmen lässt.
Mit Activity Based Costing (ABC)-Modellen können Unternehmen verstehen, wie sich interne Prozesse auf Kosten niederschlagen und wie solche Prozesse gelenkt werden können, um die Profitabilität des kompletten Unternehmens zu verbessern.
Tagetik 4.0 bietet eine auf Zusammenarbeit ausgelegte Umgebung, die Kommunikation fördert und Analyseprozesse verbessert. Dafür ist es unabdingbar, Modelle der Kostenzuordnung zu definieren und Drill-Downs auf höchstem Detailgrad durchzuführen. Um die gewonnenen Informationen möglichst einfach und dennoch genau analysieren zu können, benötigen Unternehmen spezielle, hochflexible Software-Werkzeuge.
Die Funktionalität Kostenumlage & Profitabilitätsanalyse in Tagetik 4.0 bietet Anwendern:
- Modellierung: Übersicht über die organisatorischen Strukturen in Bezug auf die Kostenträger, Prozesse, Ressourcen und deren Beziehungen untereinander
- Umlagen: Leistungsstarkes Umlagemodell, das Aufwendungen und Erträge verursachergerecht den entsprechende Elementen zuordnet (Ressourcen und Prozesse) und indirekte Kosten den jeweiligen Umsatzträgern (Kunden, Produkten, Kanälen, …) in einem stufenweisen Umlageverfahren zuweist
- Treiber: Kostentreiber, basierend auf finanziellen und quantitativen (Mengen, Mitarbeiterzahl, ...) Größen als Basis für die Umlagen
- Berichte und Analysen: Berichte, die die Ergebnisse der unterschiedlichen Umlageprozesse darstellen für die Analyse der Profitabilität mit Navigationsoptionen wie Filter und Drill Down-Werkzeugen (bis zur einzelnen Umlagebuchung) und einem automatischen Buchungsjournal, das die detaillierte Analyse der verschiedenen Umlagemodelle ermöglicht
- Journal-Eingaben: Manuelle Anpassungen automatisch generierter Buchungen auf Basis der GoB
- "Was-wäre-wenn"-Analysen: Erzeugung alternativer Szenarien basierend auf Simulationen
- Schnittstellen: Automatisierter Import von Daten aus unterschiedlichen Quellen (z.B. ERP Systeme…)
- Nachvollziehbarkeit: Verschiedene Rechnungslegungsstandards handhaben, indem Daten nach unterschiedlichen Gesichtspunkten segmentiert werden (überlassende und empfangende Instanz), Daten bis zu einem größtmöglichen Detailgrad analysieren
- Workflow: Datenprozesse sind komplett abgebildet


